Fear le Funk presents Radio Love Love …because we hate hate

Wovon braucht es dringend mehr, wenn man sich die aktuellen Medienschlagzeilen vielerorts zu Gemüte führt? Toleranz und Liebe. Beides kann zum Beispiel perfekt durch Musik transportiert werden. Nicht nur aber auch aus diesem Grund lädt Fear le Funk die guten Männer des Radio Love Love DJ-Teams, alias Hulk Hodn, Twit One (Entbs) & Memyselfandi aus Köln nach Wien: Because they hate hate…as well as we do! Außerdem im Salon des Cafe Leopold an den Abspielgeräten: Funk Connoisseur Ra-b Groovebuz (Dusty Crates) und die Fear le Funk Residents Ottomatic & Stanley Stiffla. Das Cafe wird zur Hosted By Area von That Good Ẅibe Collective alias CN, SNDMN, Sara, Tmnit & Mandarina Caramba. Heißt soviel wie: Hip Hop, Rap, Jazz, Soul, Brazil, Cutting Edge Beats, Free Hugs, Disco, Afrobeat & WayOutMuzak für Sie und Ihn. Terminnotiz: Samstag, 28.02.2015 – 22:00 Uhr, Cafe Leopold, Museumsplatz 1, 1070 Wien.
Unsere Empfehlung: Tanzstiefel anlegen.

◄ Salon:

Radio Love Love a.k.a. Hulk Hodn, Twit One & Memyselfandi (Entbs/Radio Love Love, Köln)
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Ra-b Groovebuz (Dusty Crates)
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Ottomatic (Fear le Funk)
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Stanley Stiffla (Fear le Funk)
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◄ Live Visuals:

Syrup Visuals (New Collective)
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◄ Cafe:

That Good Ẅibe Collective a.k.a. CN, SNDMN, Sara, Tmnit & Mandarina Caramba
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Samstag, 28. Februar 2015
Start: 22:00 Uhr

Cafe Leopold
Museumsplatz 1 (MQ)
1070 Wien

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Eintritt, Abendkassa: € 8 ← 00:00h → € 10

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Radio Love Love – Hulk Hodn, Twit One & Memyselfandi

Gelangweilt von bestehenden Radiostrukturen und Formaten mit dem Willen, ihr eigenes Programm zu gestalten, schufen die Kölner Produzenten und DJs Hulk Hodn, Twit One und MemyselfandI 2009 ihre eigene Plattform, um ihre Lieblingsmusik mit Gleichgesinnten zu teilen. Entstanden ist dabei Radio Love Love – die Web-Radioshow des Vertrauens mit mittlerweile beinahe 200 produzierten Episoden.
Twit One moderiert die Radio Love Love Episoden. Er sammelt gute, alte Soulmusik, Reggae, Jazz und World Music. Hulk Hodn – Ko-Produzent und DJ des Kölner Duos Retrogott & Hulk Hodn – verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Rap-Platten mag es aber auch, Jazz zu samplen und aufzulegen. Memyselfandi berühmt für seine Showeinlagen während des Auflegens, spielt am liebsten Hip Hop aber auch Soul & Jazz stehen bei ihm hoch im Kurs. Gespickt mit unverwechselbaren Jingles (Stichwort: “Lylylylyly“) und Shout-Outs von Größen der Musikszene wie u. a. Pete Rock, Lord Finesse, Declaime, Talib Kweli, Kool Keith, Large Professor, Guilty Simpson, sowie regelmäßigen Spezialsendungen von, mit und zu diversesten musikalischen Artisten und Labels wurde in kürzester Zeit ein einzigartiges Radioprofil im World Wide Web geschaffen. Musikalisch liegt der Schwerpunkt bei Soul, Hip Hop und Jazz, ohne dabei weitere Genres von Brasil, Reggae bis hin zu World Music auszuschließen.
Auf einen Programmdirektor oder Richtlinien wird bewusst verzichtet. Hier geht es einzig und allein darum, musikalische Liebe unter die Menschen zu bringen. Die Message wird und wurde verstanden. Schnell fand sich eine treue Hörerschaft, die seitdem gespannt auf die regelmäßig produzierten, nächsten 120 erfrischenden Minuten musikalischer Freuden zusteuert. Auch in den großen und kleinen Festsälen unserer Breitengrade hat der Radio Love Love Sound seine Freundinnen und Freunde auf den Tanzflächen gefunden. Am 28. Februar gibt’s den R.L.L. Sound dann erstmals in Wien auf die Gehörgänge und Tanzgelenke. Überraschungen nicht augeschlossen…

Fear le Funk presents Galv x Shema x Rob Hak x Fuzl x
Mono:Massive x D.Dawg x Poe EP Releaseparty x Nastea x Mr. 3st

Wir mögen Raps und wir mögen Beats. Am liebsten wenn sie fresh sind. Soweit nichts neues. Seit dem grandiosen Abend rund um Pierre Sonality und Huhnmensch im Einbaumöbel – 1bm, verspürten wir allerdings den Drang eine neuerliche “Funky-Space-Party” an selber Stelle zu initiieren. Darum lädt Fear le Funk die aus Rottweil stammenden, mittlerweile großteils in Stuttgart lebenden Dogtown Boys rund um den “Hüter des Stargates” alias Galv (of the 3 Moonz/FV, Dogtown Boys/OGR), Shema (Guave Musik), Rob Hak und Fuzl (Dogtown Boys) zu einer gemeinsamen Zelebration des guten Sprechgesangs und knackig-frischen Beatgetöns in das Einbaumöbel – 1bm.
Dazugesellen sich Dope-Beat-Institution Mono:Massive (Radio Juicy/Duzz Down San), der aus Wels stammende D.Dawg (mit seiner frischen Drawgs EP im Gepäck), sowie 1bm-Freestylesession Co-Host Poe, der die Gelegenheit am Schopf packt und seine neue EP Poetologisch vorstellen und zelebrieren wird! An den Abspielgeräten sorgen Nastea (Dogtown Boys/OGR), Mr. 3st (3st Music) und die Fear le Funk Posse alias Ottomatic & Stanley Stiffla für die passenden Pre- & Aftershow Sounds. Tag, Zeit & Ort des Geschehens: Freitag 20. Februar 2015, 21:00 UhrEinbaumöbel – 1bm, Gürtelbogen 97, 1090 Wien. Was sollen wir euch noch erzählen: Strictly Beats & Rhymes, am liebsten funky-fresh, die ganze Nacht lang.

◄ Strictly Beats & Rhymes Live w/:

Galv (of the 3 Moonz/FV, Dogtown Boys/OGR, Stuttgart)
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Shema (Guave Musik, Stuttgart)
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Rob Hak (Dogtown Boys, Rottweil)
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Fuzl (Dogtown Boys)
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Mono:Massive (Radio Juicy/Duzz Down San)
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D.Dawg (Drawgs EP)
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Poe (1bm Freestylesession) – Poetologisch EP Releaseparty
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◄ On Decks:

Nastea (DN&DG, Dogtown Boys/OGR, Stuttgart)
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Mr. 3st (3st Music)
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Ottomatic (Fear le Funk)
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Stanley Stiffla (Fear le Funk)
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Radio Juicy
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Guave Musik
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Dogtown Boys
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Freitag, 20. Februar 2015
Start: 21:00 Uhr
Stagetime: 22:00 Uhr

Einbaumöbel – 1bm
Gürtelbogen 97
1090 Wien

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Unkostenbeitrag: € 5 (Mindestspende)

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Out Now: Huhnmensch – Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt

Das Huhnmensch Debütalbum ist da. Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt setzt dort an, wo die letzte der ersten drei EP-Reisen (Die fabelhafte Welt der Amnesie) des erweiterten Trios endete. Man bleibt sich musikalisch einerseits treu, zeigt auf 17 (und ein wenig) Anspielstationen mit den Featuregästen Alesh The 3st, Böser Wolf, MENt, Ole Zett (alias Qwer) & Pi Papo (alias Hacklerberry Pi) aber andererseits auch frische Facetten. Vom Jungfernflug zur Talfahrt, vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher, vom halben Menschen zum halben Huhn – und das in einer knappen Stunde voller Beats, Cuts und Rhymes mit aller Frustration, Hoffnung, Konsterniertheit und Realität der Huhn-humanen Lebenswelt. Man kann sagen: diese flugunfähigen Hühner sind endlich flügge geworden.

Huhnmensch – Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt

Endlich LP. Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt. Es gibt ihn also noch, den Longplayer – dieses Ding, das irgendwie nicht in deine Youtube-Playlist passt, dafür auf ein 60-Minuten Tape; dessen 58 Minuten einfach zu lang sind für deine Solariumsession, dafür perfekt die Zeit abstoppt für dein gefülltes Hühnchen im Rohr (180°); dessen 17 Tracks einfach zu viele sind für ein Soundcloud-Snippet, dass dafür so viele Anspielstationen hat, wie die Nightline, die dich nach Hause bringt; deren Features dir zwar fremder sind als deine Facebook-Freunde, die dafür aber in verrauchten Spelunken, im Studio, in WGs und nicht in der Dropbox entstanden sind. LP – So etwas passiert eben, wenn man zu lange keine EP’s macht.

 

Huhnmensch – das ist halb Huhn, halb Mensch, das ist halb Minderwertigkeitskomplex halb Größenwahn. Das ist Huhnmensch himself, frei nach dem Motto: mit Selbstaufgabe zur Selbstaufgabe. Ein Penner liegt am Boden, doch verliert dabei den Humor nicht, ganz & gar nicht: er behält den Funk.
Das ist Emil F., eine handvoll verstaubter Drumbreaks, eine MPC, ein Klischee vom Vinylliebhabenden Crate-Digger, immer auf der simplen Suche nach dem Sinn im Sample und dem passenden Cut. Die Kick kracht, die Snare zischt – irgendwo dazwischen wird ohne Rücksicht auf Verluste Jazz, Funk & Soulgeschichte von schwarzem Plastik gerissen, der Moog angeworfen und das Ganze zu Dopeness auf Mikrochips verarbeitet.
Das ist Stanley Stiffla, der Mann hinter der Liveshow, der, der seine Plattenspieler streichelt und den Überblick behält, wenn es draußen schon hell wird, und sich niemand mehr an den Vortag erinnern will. Huhnmensch: das sind drei verlorene Nomaden denen der Fluxkompensator irgendwo auf dem Weg abhanden kam. Back to the basics – geändert hat sich nix.

Stream & Tracklist

Kompletter Albumstream & Tracklist via Bandcamp

Digital erhältlich via

und den Streaming-Diensten Spotify, Deezer & Rdio.

Video & Soundcloud: Huhnmensch – Für Imma & Eklig

Pünktlich zum Albumrelease ist übrigens auch das Video zu Für Imma & Eklig als
The Message Premiere inklusive Huhnmensch-Feature erschienen.

Auf Soundcloud ist Für Imma & Eklig ebenso zu finden.

Pierre Sonality & Dj Lukutz | Huhnmensch Album Releaseparty
presented by Fear le Funk

Fear le Funk beschließt ein ereignisreiches und unvergessliches Jahr 2014 mit einem besonderen “Schmankerl” für alle Liebhaberinnen und Liebhaber doper deutschsprachiger Raps. Wir begrüßen Pierre Sonality & Dj Lukutz (Funkverteidiger, Hamburg) live in Wien! Pierre Sonality alias Marcus B., seines Zeichens MC, Produzent, Wahl-Hamburger und umtriebiger Head der Funkverteidiger und Sendemast Crew, veröffentlicht aktuell seine gleich drei Releases umfassende Magdeburg Trilogie (bestehend aus den bereits veröffentlichten EPs Fundament bzw. Olvenstedt, sowie seinem zweiten Soloalbum Magdeburg). Kurz nach dem abschließenden Albumrelease – Magdeburg erscheint am 5. Dezember 2014 – macht er zusammen mit Dj Lukutz erfreulicherweise einen Abstecher in das Einbaumöbel!
Dem noch nicht genug feiern Huhnmensch an diesem Abend ihren Debütalbum-Release und stellen ihr Album Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt vor – inklusive beinahe aller Featuregäste (Alesh, Hacklerberry Pi, MENt & Ole Zett)! An den Decks sorgen die Fear le Funk Residents Ottomatic & Stanley Stiffla für den passenden Sound-Support. Date & Place to be: Samstag, 20. Dezember 2014, 21:30 UhrEinbaumöbel – 1bm, Gürtelbogen 97, 1090 Wien. Ein Abend in familiärer Atmosphäre des Einbaumöbels zum FLF Jahresausklang.

◄ Live:

Pierre Sonality & Dj Lukutz (Funkverteidiger, Hamburg)
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Huhnmensch (Album Releaseparty, Wien)
– Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt feat. Alesh, Hacklerberry Pi, MENt & Ole Zett
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◄ On Decks:

Ottomatic (Fear le Funk)
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Stanley Stiffla (Fear le Funk | Huhnmensch)
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Samstag, 20. Dezember 2014
Start: 21:30 Uhr
Stagetime: 23:00 Uhr

Einbaumöbel – 1bm
Gürtelbogen 97
1090 Wien

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Unkostenbeitrag: € 5 (Mindestspende)

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Pierre Sonality – Magdeburg Trilogie

Magdeburg State of Mind. Wann immer man glaubt, jemanden durchschaut zu haben, hört man auf, sich mit dieser Person
auseinanderzusetzen. Pierre Sonality kann davon ein Lied singen. Schließlich haftet ihm bisweilen das Image eines HipHop‐Bewahrers an, der Ruf des kompromisslosen Trueschoolers
– wertkonservativ und bisweilen besitzergreifend in seiner Sicht auf Kunst und Kultur. Nun ist der MC, Produzent und Kopf der Funkverteidiger daran nicht ganz unschuldig. Hip Hop war und ist nun mal das bestimmende Thema seiner Arbeit, und Kritik zu üben gehört ganz selbstverständlich dazu. Wenn Pierre Sonality sich nun für sein erstes Soloprojekt seit 2009 räumlich und künstlerisch aus dem – für ihn so wichtigen – Funkverteidiger Kollektiv löst, ist das nicht der einzige bedeutende Schritt. Die vorliegenden Releases – Das Album Magdeburg mit den vorangestellten EPs Fundament und Olvenstedt – dokumentieren auch eine persönliche Veränderung.
Die Basis ist die Fundament EP: In Hiob hat Pierre Sonality einen ebenbürtigen Partner für seine akzentuiert, großstädtische Poesie mit einem unüblichen Blick für Details gefunden. Mit Dexter, Suff Daddy und Figub Brazlevič steuern drei der wichtigsten Konstanten zeitgenössischer HipHop‐Produktion ihre Interpretation des EP‐Titeltracks Fundament bei, bevor die B‐Seite merklich den Staffelstab der Funkverteidiger übernimmt.
Den Übergang bildet die Olvenstedt EP welche das Soundspektrum nachhaltig erweitert. Ein ungewohnt clean schimmernder, von synthetischen Keys getragener Westküsten‐Funk, rollender Slow‐Motion‐Boogie, der im Verlauf der Songs, gespickt mit unterhaltsam-wortspielenden Lyrics immer wieder an die Oberfläche gelangt.
Das Album Magdeburg (mit dem namensgebenden Bezug zu Heimat und Jugend) schließlich vereint diese Vielseitigkeit: das Ernste und das Verspielte, das Staubige, den neuen Glanz, und ja, sogar Gesang. Es spricht für seine umfassende Vision als Produzent, wie er so unterschiedliche Charaktere wie Flowin Immo, Schivv (DCS), Spax, Dudley Perkins und natürlich seine funkverteidigenden Weggefährten ganz organisch Teil von Magdeburg werden lässt. Pierre Sonality bezieht sich auf Orte und Stimmungen von früher, hängt ihnen aber nie lange sehnsüchtig nach, weil hier alles seinen Platz findet, Vergangenes und Vergängliches [Vgl. Ralf Theil, editiert von Fear le Funk]. Mehr zu Pierre Sonality und der Magdeburg Trilogie im aktuellen Interview mit The Message.

Huhnmensch – Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt

Huhnmensch – das ist halb Huhn, halb Mensch, das ist halb Minderwertigkeitskomplex halb Größenwahn. Das ist Huhnmensch himself, frei nach dem Motto: mit Selbstaufgabe zur Selbstaufgabe. Ein Penner liegt am Boden, doch verliert dabei den Humor nicht, ganz & gar nicht: er behält den Funk.
Das ist Emil F., eine handvoll verstaubter Drumbreaks, eine MPC, ein Klischee vom Vinylliebhabenden Crate-Digger, immer auf der simplen Suche nach dem Sinn im Sample und dem passenden Cut. Die Kick kracht, die Snare zischt – irgendwo dazwischen wird ohne Rücksicht auf Verluste Jazz, Funk & Soulgeschichte von schwarzem Plastik gerissen, der Moog angeworfen und das Ganze zu Dopeness auf Mikrochips verarbeitet.
Das ist Stanley Stiffla, der Mann hinter der Liveshow, der, der seine Plattenspieler streichelt und den Überblick behält, wenn es draußen schon hell wird, und sich niemand mehr an den Vortag erinnern will. Huhnmensch: das sind drei verlorene Nomaden denen der Fluxkompensator irgendwo auf dem Weg abhanden kam. Doch keine falsche Nostalgie – denn das Debütalbum ist fertig!
Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt setzt dort an, wo die letzte der ersten drei EP-Reisen (Die fabelhafte Welt der Amnesie) des erweiterten Trios endete. Man bleibt sich musikalisch einerseits treu, zeigt auf 17 Anspielstationen mit den Featuregästen Alesh (the 3st), böser Wolf, Hacklerberry Pi, MENt & Ole Zett (alias Qwer) aber andererseits auch frische Facetten. Das Album erscheint am 12. Jänner 2015 und zeigt Frustration, Hoffnung, Konsterniertheit und Realität der Huhn-humanen Lebenswelt. Weitere Infos und audiovisuelles zu Nicht Alles Was Flügel Hat Fliegt folgen in Kürze!